Karin Wisch

Karin Wisch, Portrait

Beekloh 4b
22949 Ammersbek


Telefon
040/6052921
E-Mail
karin.wisch@t-online.de






Karin Wisch

Diplom-Sozialarbeiterin

Psychotherapeutische Heilpraktikerin   -   Systemische Supervisorin

Über mich

Qualifikation

  • Diplom-Sozialarbeiterin
  • Systemische Familientherapeutin
    (Institut für Familientherapie Weinheim)
  • Systemische Supervision
    (Systemische Gesellschaft)
  • Sozialtherapeutin für betriebliche Sozial- und Suchtberatung
    (Institut für Kommunikation und Schulung in der Wirtschaft)
  • Psychotherapeutische Heilpraktikerin

Zur Person

Ich wurde 1952 geboren, bin seit 1978 verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter.

Was mich in meiner Praxis prägt

Seit meinem Studium bin ich von dem Ansatz der Familien­therapie/systemischen Therapie fasziniert. In den Berufsjahren im Allgemeinen Sozialen Dienst und der Pflegeelternberatung fand der familien­therapeu­tische Ansatz einen wichtigen Platz in meiner Arbeit. Meine Fortbildungen in Gesprächs­psychotherapie bilden eine wichtige Grundlage im therapeutischen Gespräch. Die Ausbildung zur Sozial­therapeutin für betriebliche Sozial- und Suchtberatung erweiterte meinen Blick auf Suchtstrukturen. Zum Glück fand ich nach der Familienphase einen Arbeitsplatz in der Pflege­eltern­arbeit, der es mir ermöglichte, berufs­begleitend erst die Ausbildung zur Familien­therapeutin und anschließend zur systemischen Supervisorin erfolgreich zu absolvieren.

Seit 1997 arbeite ich freiberuflich in eigener Praxis. Meine Supervisions- und Coachingaufträge kommen bislang aus den Bereichen: Jugendhilfe, Pflegeelternberatung, Schule, Kindertagesstätten, Obdachlosenberatung, Suchtberatung, Psychiatrie, Migrationsberatung, Kirche, ambulanter Pflegedienst.

Einzel- und Team­super­visionen und Coaching lassen uns die Vielfalt erleben, wie Menschen miteinander umgehen. Es ist wichtig, Unterschiede wahr zu nehmen und diese als Ressource des Teams zu sehen. Durch den Blick auf Strukturen erschließt sich manchmal die Wurzel von Unstim­mig­keiten. Kommu­nikation wird auf dem Hintergrund der jeweiligen Erfahrung gestaltet und Reflexion kann gegenseitiges Verständnis oder den Wunsch nach Veränderung hervorbringen. Solche Super­visions­prozesse gehören als entlastendes und berei­cherndes Element zu jeder professio­nellen Arbeit mit Menschen. Ziele wollen benannt und in ersten Etappen erreicht werden. Vieles ist möglich!

Mir gefällt bei beim systemischen Ansatz der partner­schaftliche therapeutische Umgang miteinander: Wir suchen gemeinsam nach Lösungen und finden den ersten möglichen Schritt zur Veränderung. Die Zusammen­arbeit wird erleichtert, wenn überraschende neue Sichtweisen entstehen, wenn Trauer ihren Platz hat, wenn im Gespräch um Lösungen gerungen wird und wenn es etwas zu lachen gibt. Dabei helfen Metaphern, Symbole und Bilder.